Panama

Viele Besucher kommen wegen des Panama-Kanals, doch bleiben im Land um noch andere Ziele zu besuchen. Panama ist bekannt als “Strassenkreuzung” von Nord- und Südamerika und ist nicht nur ein geographischer Treffpunkt, denn hier vereinigen sich ausserdem der Pazifische und der Atlantische Ozean durch den berühmten Panama-Kanal. Das Wort Panama bedeutet  in der Indianersprache “Fischreichtum” und gerade die Sportfischerei bietet ihren Anhängern in Panama besonders artenreiche, unerschöpfliche Fischgründe! Das mit moderner Infrastruktur ausgerüstete Panama ist ausserdem fortschrittlicher entwickelt als die übrigen Länder Zentralamerika, sodass Reisen durch dieses Tropenparadies leicht und bequem sind.

 

Panama Kanal

Der Panama-Kanal ist eines der grössten Werke der Ingenieurtechnik auf der Welt. Besucher können entweder  Teile des Kanals oder den Kanal insgesamt bereisen. Die Kreuzfahrten dauern zwischen vier und acht Stunden. Zahlreiche Besucher begnügen sich jedoch mit einer Besichtigung des “Miraflores Locks Museums”.Von dem im oberen Stockwerk befindlichen Restaurant kann man die den Panama-Kanal durchquerenden Schiffe gut beobachten.

 

Panama City

Die grösste Attraktion für Touristen ist und bleibt natürlich der Panama-Kanal: Er ist stets der Höhepunkt aller Führungen durch die Stadt und ihre Umgebung; die Stadt besitzt ein historisches Viertel mit Pflasterstrassen und Kolonialbauten, “Casco Viejo” genannt, auch dies ist ein Anziehungspunkt den man nicht missen sollte. Die Balboa Avenue öffnet den Zugang zur modernen Stadt mit ihren Wolkenkratzern, Denkmälern, Einkaufszentren und Vergnügungslokalen. Eine  Fahrradtour oder Wanderung auf der Amador Causeway eröffnet unerwartete hervorragende  Ausblicke auf den Verkehr im Panama-Kanal und auf die Bucht, die städtische Skyline und die “Las Americas” – Brücke. 

 

San Blas

San Blas ist eine aus fast 400 Inselchen an der Nordküste von Panama bestehende Eingeborenensiedlung und aufgrund ihrer unberührten Schönheit, des dort vorhandenen Indianerreservats und der einfachen Lebensweise ihrer Bewohner ein sehr populärer Anziehungspunkt  für alle Reisenden. Doch lediglich 49 der Inselchen sind derzeit bewohnt und beheimatet die freundlichen Indianer des Kuna Yala-Stammes. Die am meisten besuchten Inseln des Archipels sind San Blas, Robinson, Coco Blanco, Kangatupu und Achutupu.

 

 

Embera Indianer

Ein Besuch dieses Indianerstammes ist der beste Weg sich einmal in die Zeit  des Zivilisationsbeginns zurück zu versetzen. Erleben Sie einmal selbst diesen phantastischen Ausflug in das Herz des Dschungels wo die eingeborenen Panama-Indianer noch in vollkommener Harmonie mit Mutter Natur leben.  Sie entfernen sich dabei vollkommen aus dem Komfortleben des XXI. Jahrhundert und betrachten anschliessend das magische Leben aus einer ganz anderen Sicht.  Erfrischen sie Ihren Körper und Geist in den kristallklaren Gewässern eines tropischen Wasserfalls, tanzen Sie mit den Indianern  traditionelle Tänze, lernen Sie die köstlichen Nahrungsmittel dieses Gebiets kennen, geniessen sie die frische Luft und betreten anschliessend völlig erneuert den Nationalpark Chagres.

 

Helikopterrundflug

Von oben sieht Panama auch ganz erstaunlich aus. Erleben sie dies selbst und werfen einen Blick auf die endlosen  Regenwälder, den einzigartigen Panama-Kanal und den See Gatun, die Karibikküste mit ihren herrlichen Stränden, Kliffs und Festungen, Indianerdörfern und den Rio Chagres, den wichtigsten Fluss Panamas (manchmal kann man sogar Krokodile im Wasser beobachten). Man gelangt im Hubschrauber auch zu den San Blas Inseln in der Karibik und den Pearl Inslands im Pazifik.

 

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