Nicaragua, sicher und freundlich

Für Reisende die einmal ein neues, aufregendes Ziel erobern und kennenlernen möchten und nicht unbedingt zu den populärsten Touristenzielen reisen wollen, ist Nicaragua genau das richtige. Die Nicaraguaner sind ein stolzes Volk: Sie sind stolz auf ihre Herkunft, auf ihre indianischen Vorfahren, ihre Dichtung und Lyrik, ihre Musik und natürlich auch auf ihre Vulkane, Seen und natürlichen Vorkommen. Sie leben gerne voll Vitalität und geniessen ihr Leben in einer Art und Weise wie sie reichere Gesellschaften manchmal anscheinend vergessen haben. Der Charm der Nicaraguaner, ihre Unverfälschtheit und Gastfreundlichkeit sind höchstwahrscheinlich die grössten Anziehungspunkte des Landes.

Nicaragua verfügt über eine ganze Reihe natürlicher Attraktionen, h ierunter eine Reihe von aktiven und nicht aktiven Vulkanen mit eindrucksvoller Flora und Fauna. Nicht weit davon laden herrliche Strandorte den Besucher ein. Was aber Nicaragua deutlich vom benachbarten Costa Rica abhebt ist das spanische Erbe aus der Kolonialzeit sowie das Erbe der indianischen Vorfahren: ihre Kultur. Die anmutigen Städte Granada und León aus der Kolonialzeit sind eine Augenweide für alle Besucher die sich für die spanischen Eroberer und ihr Vermächtnis interessieren. Es gibt zahlreiche Orte in Nicaragua wo Spuren und Reste vergangener Kulturen, besonders aus der Zeit vor der Eroberung durch die Spanier z.B. der Nahuatlstämme, noch zu finden sind.

Granada
Granada

Granada

In der historischen Stadt Granada warten zahlreiche Attraktionen auf die Besucher. Ein Besuch in Granada empfiehlt sich besonders wegen der zahlreichen Kirchen im bunten Kolonialstil. Ausserdem befinden sich in Granada mehrere alte Gebäude aus den Jahren um 1600. Granada verfügt ausserdem über ein actives Nachleben, Unterhaltung auf Veranstaltungen und Festivals das ganze Jahr hindurch. Für Touristen bietet sich ausserdem der Besuch von Marktplätzen und Museen an.

Kultur

Dabei ist nicht ausschlaggebend zu welcher Jahreszeit Sie Ferien in Nicaragua machen möchten; fast immer werden dort Festivals veranstaltet, den die Kultur der Nidcaraguaner ist fest verwurzelt mit der Geschichte und religiösen Traditionen. In ganz Nicaragua gibt es Feierlichkeiten, besonders aber in den Städten Leon und Managua, gibt es ständig Gelegenheiten zum Miterleben einer Parade; so lernt man Einzelheiten über die Geschichte des Landes und tanzt mit den Einwohnern bis in die Nacht hinein.

 

Vulkane

Die Geschichte Nicaraguas ist geprägt von durch die Vulkane hervorgerufenen Ereignissen. In Nicaragua gibt es Dutzende von Vulkanen zur Erforschung, einige davon sind aktiv, andere erloschen. Besucher können an den Berghängen eines Vulkans auf der Insel Ometepe hinaufwandern, Bananenplantagen besuchen und dort hunderte verschiedener Tierarten beobachten. Auf der Spitze der Vulkane angelangt, setzt man meistens den Weg auf den Bergrändern fort.

El Chile

Das Webehandwerksdorf El Chile, eine Kooperative, wurde im Jahre 1980 begonnen; Ziel war die Wiedereinführung der Baumwolleverarbeitung vereint mit Färben und Weben der Stoffe innerhalb einer Eingeborenengemeinschaft. Die Bewohner arbeiten schon jetzt in der dritten Generation, einige Frauen lehren andere Techniken des Webens und stellen farbenfreudige Geldbörsen, Taschen und Rucksäcke aus den dort vorhandenen Materialien her und verkaufen diese an die Besucher. Dies ist ein erfolgreiches Beispiel der Erhaltung und Unterstützung einer historischen Kultur. Dort befindet sich auch ein anderer Workshop wo Frauen eine der ältesten Webetechniken der Welt bei der Arbeit anwenden .

Zigarren aus Esteli

Zahlreiche Gebäude in Esteli sind bedeck mit interessanten und farbenfreudigen Wandgemälden; ein Spaziergang durch die fast leeren Strassen laden den Besucher ein zur Bewunderung. Auch historisch gesehen hat Esteli dem Besucher eine Menge zu bieten. Während der kubanischen Revolution flüchteten eine Anzahl von kubanischen Zigarrenherstellern nach Nicaragua und Esteli und auch heute noch werden hier Zigarren hergestellt. Besucher können eine Zigarrenfabrik besichtigen oder auch köstliche Zigarren in der Stadt erwerben.

 

Masaya und Pueblos Blancos

Beide Orte sind bekannt für ihre Kunsthandwerkszentrem und traditionelle Kunsthandwerksgegenstände. Besuchen sie einmal die Stände auf dem Markt und dort warden Sie gleich verschiedene Formen des traditionsreichen nicaraguanischen Kunsthandwerks wie Tonareiten, Ledertaschen und sonstige Textilien finden. Später legen Sie eine Pause ein im romantischen Dörfchen Catarina und bewundern von dort aus den riesigen Kratersere des Apoyo. Besuchen sie auch das Dörchen San Juan de Oriente, berühmt für seine Keramikartikel und nehmen Sie einmal selbst teil an dieser traditionsreichen Kunsthandwerksform.

Flor de Caña

Der Rum Flor de Caña besitzt Weltruhm und ist al seiner der Besten seiner Art bekannt. Sie können während Ihres Besuches eine Rumfabrik besuchen und den Herstellungsprozess kennenlernen. Im Ausflug sind sowohl der Besuch von langsam gealtertem Rum, im Arbeitsraum der im Fass gelagerten Rumvorräte wie auch die Vorführung eines diesbezüglichen Videos enthalten. Besonders neugierige Besucher lassen sich auch eine Rumprobesitzung mit dem “Rumelier” und schliesslich im Flor de Caña Museum nicht nehmen.

 

Las Isletas

Diese Halbinsel mit ihren 365 kleinen Inselchen blickt auf eine Entwicklung von 20.000 Jahren im Anschluss an eine massive Vulkanexplosion zurück. Heutzutage befindet sich hier eine Ferienanlage wo prominente Nicaraguaner Ferienhäuser ihr eigen nennen und eine lokale Fischereigemeinschaft angesiedelt ist. Herrliche Landschaft mit zahlreichen Vögeln und phantastischen Ausblicken auf die von Vulkanen durchzogene Landschaft und den Nicaragua-See.

 

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